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Nano-Influencer im Interview

Travel Blogger sprechen über Social Media und das große Abenteuer des Reisens

Die sozialen Netzwerke zu verstehen ist die Grundvoraussetzung dafür, online kommunizieren zu können. In diesem Blogbeitrag erzählen wir die Geschichte von einem jungen Paar und ihrer Art andere Menschen von ihren Geschichten zu erzählen.

Alina ist 28 Jahre jung und Biologin/Anthropologin. Ihr Partner Martin ist 29 Jahre und hat Wirtschaftsinformatik studiert. Er arbeitet als IT-Berater. Neben diesen beeindruckenden Berufen hegen die beiden eine weitere große Leidenschaft: das Reisen.


Zahlen, Daten, Fakten

Haben in 47 verschiedenen Betten geschlafen

Hatten 5 verschiedene

Work & Travel Jobs

Haben bislang 33 Vlogs veröffentlicht

Alina

Martin

Logo ideaz - Online Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen

Wir haben gefragt:

Welche ist deine Lieblingsfarbe?

Blau und Grün, aber da in meinem

Kleiderschrank doch

eher die blaue Farbe überwiegt,

würde ich eher zu Blau tendieren.

Die Farbe des Ozeans und des Himmels.

Grün.

Wer ist dein Reispartner/in und was macht sie/ihn besonders aus?

Martin ist mein Reisepartner und

besonders schätze ich beim Reisen

mit ihm sein Organisationstalent,

seine Offenheit fremde Spezialitäten

kennenzulernen und seine

Experimentierfreudigkeit

(vor allem was Unterkünfte angeht).

Vom Schlafen auf dem typisch japanischen

Tatamiboden über fancy Airbnb, bis zum fünf Sterne

All Inclusive Resort war

eigentlich alles dabei.

Das besondere an meiner Reisepartnerin

Alina ist, dass sie super begeisterungsfähig,

anpassungsfähig und einfühlsam ist.

Reisen mit Alina macht Spaß, weil sie sich

über jede Kleinigkeit freuen kann

und immer gerne neue

Sachen ausprobiert.

Wo habt ihr euch kennengelernt?

Wir haben uns im Spanienurlaub

2010 kennengelernt. Das ist

Martins seriöse Antwort auf

diese Frage. Dabei war der

Spanienurlaub eigentlich eher

ein Partyurlaub in Lloret de Mar,

um das bestandene Abitur zu feiern.

An einem faszinierenden und kulturell

besonders wertvollen Ort mit dem

schönen Namen „Lloret de Mar“.

Welchen Lichtschutzfaktor benötigst du bei Sonnencreme?

Im europäischen Sommer reicht mir eine

Sonnencreme mit LSF 20.

Natürlich regelmäßig nachcremen

und nicht allzu lange sonnenbaden.

Aber auf Bali nahm ich mir vorsichtshalber

eine Sonnencreme mit LSF 50 mit

und das hat überhaupt nicht ausgereicht.

Wir mussten uns dann vor Ort eine mit

LSF 80 kaufen und eine riesige Packung

Aloe Vera. (Autsch!!!)

Üblicherweise höchstens 30, nur an besonders

heftigen Orten nah am Äquator auch mal

etwas höheres

(z.B. in Indonesien oder Peru).

Welche Reise hat dir bislang am besten gefallen?

Unsere Aufenthalte in Portugal

haben mir bisher immer am besten

gefallen. Portugal ist einfach unser

Lieblingsreiseland, wo wir bisher

auch schon 4x waren. Aber unsere

9-monatige Weltreise steht auch

ganz weit vorne! Klar, dass wir

unsere Weltreise in Portugal

begonnen haben.

Das ist eine schwere Entscheidung

zwischen Japan und Neuseeland,

dort hatten wir unsere beiden längsten

und intensivsten Reiseerfahrungen.

Was bedeutet es für dich zu reisen?

Reisen bedeutet für mich offen

für Neues zu sein. Eine andere Kultur

kennenzulernen und sich ein Stück

weit daran anzupassen. Es ist so

schön von Anderen zu lernen und

sich inspirieren zu lassen.

Manchmal muss man dafür die

eigene „comfort zone“ verlassen,

aber wenn man sich darauf einlässt

kann es wunderschön werden!

Zum Beispiel als wir auf einem kleinen

japanischen Festival auf dem Land

zum Mittanzen aufgefordert wurden,

obwohl wir die Tänze gar nicht kannten.

Es hat so viel Spaß gemacht!

Es bedeutet für mich, die Freiheit

auszukosten,die uns gegeben wurde

und das Leben zu genießen.

Welche Arbeit hat dir am besten gefallen, mit der ihr eure Reisen finanziert habt?

Um unsere Weltreise günstiger zu

gestalten haben wir in Japan und

Neuseeland zum ersten Mal

„Work and Travel“ ausprobiert. Am

besten hat mir die Arbeit in den

Marlborough Sounds in einer Lodge

gefallen. Wir haben 3 Std pro Tag und

6 Tage die Woche dabei geholfen die

Zimmer und Bäder für die Gäste

herzurichten und sauber zu machen.

Danach hatten wir Freizeit und konnten

kostenlos alle Outdoorgeräte mitbenutzen.

In Japan haben wir 5 Std pro Tag

und 6 Tage die Woche dabei geholfen

auf einem kleinen Markt selbstgemachte

Produkte (davon hauptsächlich Süßigkeiten)

zu verkaufen. Das warm auch

eine sehr coole Erfahrung.

Die Arbeit in der Hopewell Lodge in Neuseeland.

Die Tätigkeiten an sich waren zwar

nichts Besonderes, aber die Umgebung,

das Team und die Atmosphäre waren

ein Traum. Dort hatte ich die bisher

beste Zeit meines Lebens.

Was würdest du gerne anderen Menschen zu dem Thema Reisen sagen?

Bucht keine Pauschalreise.

Auch wenn es sehr angenehm sein

kann sich um nichts kümmern zu müssen,

kann es doch sehr abenteuerlich sein

sich seine eigene individuelle Reise

zusammen zu stellen. Erfordert etwas

mehr Zeit und Recherche, aber es lohnt sich!

Man ist flexibel und kann sich auch

mal treiben lassen. Auch wenn wir

oft gefragt wurden, aber so

eine Weltreise kann man

(noch?) in keinem Reisebüro buchen.

Nehmt euch Zeit dafür. Oftmals sind die

Zeitpläne viel zu eng und meiner Meinung

nach hat man viel mehr vom Reisen, wenn

man einen Ort besser kennenlernen kann und

nicht nur die Hauptattraktionen im

Schnelldurchlauf abhakt.

Welche 3 Stärken konntest du durch das Reisen schärfen?

Anpassungsfähigkeit,

Toleranz und Selbstständigkeit.

Erstens: Organisationstalent.

Bei so einer langen Reise gibt

es unfassbar viel zu organisieren,

zu buchen und zu planen, da bekommt man

ziemlich viel Übung.

Zweitens: Gelassenheit.

Es läuft nie alles nach Plan.

Es passiert so oft, dass

spontan irgendwas dazwischenkommt, da

entwickelt man eine gewisse Gelassenheit

gegenüber stressigen Situationen.

Drittens: Zuversicht. Bei allen Sachen,

die wir auf den Reisen ausprobiert haben

und bei den vielen Leuten, die wir kennengelernt

haben, wurden wir nur ganz selten enttäuscht

und konnten jede Situation irgendwie meistern.

So stehen wir Veränderungen und

Herausforderungen zuversichtlich gegenüber.

3 Gründe, warum du das Reisen hasst.

Sich von tollen Menschen zu verabschieden,

ständig den Koffer ein- und

auszupacken und Passkontrollen.

Erstens: Ständig die Kofferpacken zu

müssen und immer zu wenig

Platz zu haben.

Zweitens: Viele Ausgaben und

wenig Einnahmen zu haben,

also immer mit ansehen zu

müssen wie das Ersparte dahinschmilzt.

Drittens: Nie fertig zu werden.

Je mehr man reist desto mehr Inspiration

und Ideen bekommt man für weitere

Reiseziele. Es ist ein Fass ohne Boden.

3 Gründe warum du das Reisen liebst.

Andere Menschen kennenzulernen und

Freundschaften zu schließen,

landestypische kulinarische

Spezialitäten zu probieren und

eine andere Sichtweise auf

verschiedene Themen zu bekommen.

Erstens: Den eigenen Horizont zu erweitern,

andere Kulturen und Lebensstile kennenzulernen.

Zweitens: Nebenbei neue Sachen zu lernen,

zum Beispiel besser in Fotografie zu werden,

neue Wörter zu lernen oder seine

Geografie Kenntnisse zu verbessern.

Drittens: Bleibende Erinnerungen zu behalten.

Das Reisen ist so abwechslungsreich und beeindruckend, dass man sich viel mehr

einprägt als im normalen Alltag,

der oft nur so vorbeizieht.

3 Sachen, die du beim Reisen zum ersten Mal in deinem Leben gemacht hast.

Zum ersten Mal Meeresleuchten gesehen, zum

ersten Mal in einem Kapselhotel geschlafen und

zum ersten Mal Work and Travel ausprobiert.

Surfen, Höhlentauchen, Vloggen.

Warum teilst du deine Erfahrungen gerne online?

Um Andere zu inspirieren und Reisetipps

zu geben. Wobei wir unseren Blog

eigentlich gestartet haben,

um unsere Freunde und

Familie auf dem neusten

Stand unserer Reise zu halten.

Um Andere teilhaben zu lassen

(vor allem Freunde und

Familie) und um Anderen weiterzuhelfen

(vor allem andere Reisende),

weil Blogs wirklich hilfreich sein können

für Geheimtipps und

wir uns selber auch gerne Inspirationen

von anderen Bloggern holen.

Was bedeuten soziale Netzwerke für dich?

Auf den sozialen Netzwerken kann

man sich unglaublich viel

Inspiration holen und Reisetipps austauschen.

Man entdeckt eine super schöne

Reisedestination, die man selbst gar

nicht auf dem Schirm hatte, wo man

im Land XY am günstigsten

übernachten kann, wo es das

leckerste Essen gibt oder an

welchen Orten man dem

Massentourismus etwas

entkommen kann. Man kann

über Social Media aber auch Problematiken

(Umwelt, Armut, Politik, ...) des

jeweiligen Landes

ansprechen und publik machen.

Soziale Netzwerke sind eine gute Möglichkeit,

sich inspirieren zu lassen, sich mit anderen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Es ist schwierig, eine gute Balance dafür zu

finden wie viel Zeit man investiert und

wie viele persönliche Daten man veröffentlicht.

Aber es gibt zweifelsohne viele Vorteile,

beispielsweise gibt es eine Story mit meiner

Kreditkarte, die ich in Mexiko verloren habe

und die ich ohne soziale Medien nie

wiederbekommen hätte.

Die ganze Geschichte kann man

auf unserem Blog lesen.

Entwickelt man sich persönlich durch das Reisen? Wenn ja, wieso glaubst du ist das so?

JA, definitiv! Man lernt soviel auf reisen dazu,

in allen Lebensbereichen und man nimmt

so viel Neues mit nach Hause. Nicht nur

neue Rezepte, auch Einstellungen

können sich ändern und Vorurteile

können zum Beispiel abgebaut werden.

Man entwickelt sich definitiv weiter,

beispielsweise lernt man mit spontanen Planänderungen umzugehen, fremden

Personen zu vertrauen und entwickelt

ein besseres Verständnis für

andere Kulturen.

Storytelling

im Marketing

Geschichten helfen Menschen dabei, Informationen besser im Kopf zu speichern. Themen und Produkten lässt sich so mehr Leben einhauchen. Vieles kann durch gelungene Geschichten leichter erklärt werden, denn eine gute Geschichte verwandeln Informationen zu Emotionen. Sie fesselt die Menschen und lässt sie zugleich in eine andere Welt abtauchen. Sie macht neugierig. Vielleicht erinnert diese Geschichte sogar den Zuhörer an etwas. Je besser sie erzählt wird, desto besser versteht der Zuhörer worum es geht. Im Idealfall motiviert der Erzähler durch seine Geschichte jemanden dazu eine ähnliche oder eine andere Geschichte zu schreiben.

Social-Media

im Marketing

Die sozialen Netzwerke sind Orte zum Netzwerken. Sie schaffen Raum für einen Austausch zu allen erdenklichen Themen der Welt. Der Grundgedanke dabei ist, Ideen und Erfahrungen auszutauschen, um voneinander gegenseitig zu profitieren. Unternehmen müssen diesen Grundsatz stetig beibehalten, wenn sie sich erfolgreich online positionieren wollen. Langweilige Inhalte, die dem User keinerlei Mehrwert bieten, gehen in den Massen an Werbebotschaften unter. Der positive Werbeeffekt bleibt aus. Mehrwert kann bedeuten, dass der Nutzer sich inspiriert, unterhalten, verstanden, schockiert, motiviert oder neugierig fühlt.

Fühlt.

Gefühle, Emotionen, Informationen, Geschichten.

Wir haben Alina und Martin zu einer kleinen Challenge herausefordert.

Die Blogger haben die folgende Aufgabe bekommen:

Das Unternehmen „happypeople23“ möchte mit dir eine Kooperation eingehen. Du bekommst Produkte zugeschickt und erstellst einen kreativen Beitrag, um das Produkt in Szene zu setzen, ohne dass es zu aggressiv wirkt. Male das Produkt, was am besten zu dir passen würde.

Influencer-Check

Für welche Produkte könntet ihr euch vorstellen Werbung zu machen?

Alina

Hinter „happypeople23“ steckt ein junges Unternehmen, dass es als Ziel gesetzt hat Vielreisenden das Leben zu vereinfachen und damit „happy“ zu machen. Sie produzieren Koffer. Das Unternehmen setzt auf Nachhaltigkeit und fertigt die Produkte aus Recyceltem Plastik hergestellt. Den Koffer oder Rucksack ständig ein- und auszupacken ist lästig und kostet immer sehr viel Zeit. Mit Packwürfeln ist das nervige Thema „Kofferpacken“ Geschichte. Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen, Formen und Farben. Man kann seine Kleidung besser sortieren und man sucht nicht lange im Koffer nach den Socken, die man doch irgendwo in den Ecken gestopft hat.

Martin

Eine Kamera passt perfekt zu mir, weil Fotografie mein Hobby

ist, ich mich sehr für Technik interessiere und bei Reisen essentiell ist, um die Erinnerungen festzuhalten.

Nano-Influencer

im Marketing

Das Prinzip des Influencer-Marketing basiert auf der authentischen Weiterempfehlung von Produkten, Orten, Speisen und vielem mehr. Unternehmen positionieren ihre Produkte und Dienstleistungen gerne an diesen glaubwürdigen Orten. Die kreativen Einfälle der Blogger bauen hervorragende Geschichten um die Produkte und verknüpfen sie mit Emotionen.

Die oben beschriebenen Produkte passen wunderbar zu unseren beiden Interview-Partnern, denn beide Produkte sind bereits jetzt ein wichtiger Teil der beiden Blogger. Kurz: Wenn Alina ein Foto mit einem nachhaltigen Koffer hochlädt und um Martin´s Schulter eine Kamera hängt, handelt es sich um authentische und glaubwürdige Werbung für ein Produkt. Mit unter 10.000 Followern zählen beide zu den sogenannten Nano-Influencern. Seit einiger Zeit positionieren Unternehmen ihre Produkte auch gerne auf vergleichsweise kleineren Profilen mit deutlich weniger Followern. Grund dafür ist der höhere "trust", also Vertrauen, der Follower: Sie vertrauen den Erfahrungen der Blogger, weil es sich beispielsweise um Freunde, Bekannte, Familienmitglieder oder Schulkameraden handelt.

Die Ausprägungen und Ansätze des Influencer-Marketing

Influencer: Erreichen mit ihren Inhalten eine große Menge an Menschen, weil sie über eine hohe Reichweite verfügen. Tatsächlich beeinflusst wird jedoch nur ein Bruchteil der Follower, da die Interessen der gewaltigen Followerschaft sehr weit auseinander gehen.

Micro-Influencer: Erreichen durch ihre Postings mindestens 10.000 Menschen. Deutlich weniger als die ursprünglichen Influencer, aber immer noch sehr interessant für kleinere und mittlere Unternehmen, die über weniger Marketing-Budget verfügen. Ein Micro-Influencer hat einen themenaffinen Followerstamm und gilt bei seinen Followern als Experte für ein bestimmtes Thema. Wenn dieser Micro-Influencer ein Produkt empfiehlt, wirkt dies sehr glaubwürdig bzw. sollte es unbedingt! Sowohl als Unternehmen, als auch als Influencer sollte stets darauf geachtet werden, dass die Produkte und Themen zueinander passen. Die Geschichte funktioniert nur dann, wenn sie echt ist.

Nano-Influencer: Mittlerweile beeinflusst online schon fast jeder jeden. Unternehmen knüpfen an diesem Punkt an und senden ihre Produkte Bloggern und Co. zu, die über weniger als 10.000 Follower verfügen. Die Idee ist nicht neu, denn Mundpropaganda funktionierte schon immer am besten. Heutzutage gibt es mit den technologischen Möglichkeiten nur mehr Spielraum dafür, wie wir unseren Mitmenschen von unseren Erfahrungen erzählen.

Wir sagen Danke!

Danke für eure Offenheit, euren Mut, eure inspirierende Art das Leben und unserer Welt fröhlich und mit weit geöffneten Augen zu begegnen.

Nano-Influencer ideaz marketing Hamm Travel Blogger

BEHIND THE SCENES

Wer hat diesen Beitrag erstellt?

ideaz Marketing

Mein Name ist Nicoletta Dziedzic und ich komme aus Hamm Westfalen.

Im Rahmen meines Studiums des Technischen Management und Marketing, verfolgte meine wissenschaftliche Arbeit verschiedene Forschungen zu aktuellen Chancen, aber auch Herausforderungen im digitalen Marketing.

Die erfolgreiche Implementierung der Ergebnisse meiner Marktforschung und die praktische Arbeit mit Unternehmen, sind seit jeher mein Ansporn und mein Anspruch zugleich. Denn so groß die Herausforderungen auch seien mögen: Die Möglichkeiten für Unternehmen online ihr volles Potenzial auszuschöpfen, sind oftmals nicht genutzt und noch viel öfter nicht erkannt. Ich bündele meine Erkenntnisse und Forschungen in der Marketing-Agentur ideaz Marketing und unterstütze Unternehmen dabei online zu überzeugen.

Kurz: Unternehmen die keine Zeit dafür haben, kreative Beiträge für das Internet zu erstellen, sind bei uns gut aufgehoben.

Unsere Inhalte für Ihren Erfolg.

Nicoletta Dziedzic, 27 Jahre

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